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Okanagan Hockey School Europe (OHSE) freut sich, eine Serie von 3 gegen 3 Querfeldspielen ankündigen zu können. Die Veranstaltungen finden an Wochenenden in den Monaten Mai und Juni in der Eissporthalle in St. Pölten statt:
- Spieler haben die Möglichkeit, in einem einzigartigen Format mitzuspielen (siehe unten) und bekommen mindestens 3 Stunden Eiszeit pro Tag. Dieses fördert besonders die Entwicklung der Eishockey-Fertigkeiten in Spielsituationen.
- Studien haben gezeigt, dass Spieler auf kleiner Eisfläche ihre Stocktechnik und Fähigkeiten zu Passen überdurchschnittlich schnell erhöhen können, da sie den Puck öfters besitzen und weniger Zeit und Raum haben.
- In Nordamerika wurde dieses Konzept erfolgreich aufgenommen und wir hoffen, dass der Hockey-Nachwuchs in Europa diese Möglichkeit ebenso nützen wird.
Wir freuen uns schon, euch möglichst zahlreich in St. Pölten bei der Spring Development Tournaments begrüßen zu dürfen.
Elias Vorlicek, Director of Hockey Operations, Okanagan Hockey School Europe
2010 Spring Development-Tournaments - Programm Details
Warum solltest du an der Spring Development Tournament (SDT) teilnehmen?
Es gibt drei entscheidende Vorteile des Querfeld 3-gegen-3 Eishockeys:
- Querfeldspiele bringen dem Spieler nicht nur eine Verbesserung der Stocktechnik, sie zwingen ihn auch viel schneller zu denken, agieren und reagieren. Die so erworbenen Fähigkeiten wiederum helfen den Spielern später auf der großen Eisfläche.
- Da Spieler weniger Zeit und Raum zur Verfügung haben, sind sie auch gezwungen besser Defensiv zu spielen und Denken. Die IIHF und Hockey Canada empfehlen beide mehr Querfeldspiele in der Nachwuchsentwicklung durchzuführen.
- Einer der wichtigsten Vorteile ist, dass die Spieler auf dem Querfeld mehr im Puckbesitz sind als am Großfeld. In einem einzigen 3-gegen 3 Spiel sind die Spieler im Durchschnitt 3-Mal so lange im Puckbesitz als in einem normalen Spiel – und sie haben darüberhinaus noch viel Spaß.
Wir glauben, dass die Spring Development Tournaments perfekt dazu geeignet sind, durch Spaß und spiel (Wettbewerb Format) alle Hockey-Fertigkeiten der Spieler weiterzuentwickeln.
Gruppen- und Zeiteinteilung:
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Mai 2010
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Juni 2010
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1
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2
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8
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9
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15
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16
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22
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23
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29
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30
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5
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6
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12
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13
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19
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20
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26
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27
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A
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Skills Camp
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B
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Skills Camp
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Skills Camp
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A
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Skills Camp
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B
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Gruppe:
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Jahrgänge:
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Mai |
Juni |
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A
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1994 1995 1996
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B
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1997 1998 1999
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Tag:
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Zeit:
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Samstag
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10:00 – 18:00
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Sonntag
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08:00 – 16:00
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Anmeldung und Kosten:
- Kosten pro Teilnehmer für ein Wochenende (2 Tage) sind € 110,--.
- Mannschaften bestehen aus mindestens 6 Feldspielern (2 Linien) und maximal 9 Feldspielern (3 Linien) plus einem Torhüter
- Mannschaften, die 10 Spieler inklusive einem Torhüter Anmelden bekommen 10% Rabatt.
- Alle Teilnehmer bekommen Mittagessen an jedem der Spieltage.
- Einzelspieler sind willkommen und werden von OHSE Teams zugeordnet
- Anmeldeschluss für Einzelspieler und Mannschaften ist der 15.03.2010.
- Kontakt für Anfragen: Elias Vorlicek
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
, +43 699 1967 56 35
SDT Reglement:
1. Generelle Bestimmungen (a) Es gelten die IIHF Regeln sofern nicht anders angegeben.
(b) OHSE ist die letzte Instanz bezüglich aller Regeln und Bestimmungen in Bezug auf Strafen, Ausschlüsse, Ermessensentscheidungen, etc. 2. Mannschaften (a) Eine Mannschaft besteht aus maximal neun (9) Feldspielern und einem (1) Torhüter
(b) Mannschaften müssen zu jedem Spiel mit mindestens sieben (7) Spielern (i.e. 6 Feldspielern und einem (1) Torhüter) sonst wird das Spiel strafverifiziert.
(c) Jede Mannschaft spielt mit vier (4) Feldspielern einschließlich Torhüter auf dem Eis.
(d) Es ist den Mannschaften erlaubt, während des Spiels den Torhüter vom Eis zu nehmen und durch einen Feldspieler zu ersetzen.
(f) OHSE behält sich das Recht vor, Spieler anderen Mannschaften zuzuweisen, wenn eine Mannschaft zu stark ist.
3. Ersatz- und Reservespieler (a) Ersatzspieler müssen vor deren Einsatz an OHSE gemeldet werden. Nichtbeachtung kann Strafverifizierung und Ausschluss zur Folge haben. (b) Mannschaften müssen genannte Ersatzspieler der eigenen Mannschaft zum Einsatz bringen. Sollten Spieler eines Gegners in der eigenen Mannschaft zum Einsatz gebracht werden, so wird das Spiel strafverifiziert. (c) Mannschaften dürfen bis zu drei (3) Ersatzspieler pro Spiel nennen; i.e. 2 Feldspieler und ein Torhüter. (d) Ersatzspieler dürfen nur in Notfällen bzw. um die minimal geforderte Spieleranzahl zu erreichen, zum Einsatzgebracht werden.
(e) Nicht genannte Spieler dürfen, aus welchen Gründen auch immer, NICHT zum Einsatz gebracht werden.
4. Spielregen (a) Alle Spiele werden OHNE BODYCHECKING and OHNE SCHLAGSCHÜSSE gespielt. (b) Alle Spiele werden in 1 dreißig (30) Minuten Periode OHNE Stoppzeit gespielt. (c) Face-offs werden nur zu Beginn des jeweiligen Spiels bzw. bei „Gleichzeitige“ Strafunterbrechungen (siehe geringfügige Strafen) durchgeführt. (d) Bei Spielunterbrechung, wenn der Torhüter im Puckbesitz ist, oder, wenn ein Tor erzielt wurde, werden mittels Schiedsrichterpfeife die angreifenden Spieler aufgefordert das die gegnerische Zone zu verlassen. Wenn alle angreifenden Spieler die Zone verlassen haben, dürfen alle Spieler die Zone wieder betreten um das Spiel fortzusetzen. Sie dürfen dien Gegner nicht angreifen, solange sie die Zone nicht verlassen haben. Vorzeitiges Angreifen kann eine Strafe für die angreifende Mannschaft zur Folge haben. (e) Es gibt keine (rote) Linie in der neutralen Zone, daher auch kein Abseits und keinen unerlaubten Weitschuss (Icing).
(f) Kein Spieler darf mehr als fünf (5) Tore erzielen, AUSSER, wenn seine Mannschaft mehr als drei (3) Tore im Rückstand ist, oder wenn er einen Strafstoß ausführt (siehe geringfügige Strafen).
5. Spielerwechsel (a) Spielerwechsel werden alle (1) Minute und Fünfzehn (15) Sekunden durchgeführt und durch ein akustisches Signal angezeigt. (b) Spieler müssen vor dem Wechsel sitzend in der neutralen Zone verharren. (c) Wenn das Signal zum Spielerwechsel ertönt, muss der Puck sofort freigegeben und das Eis verlassen werden. Die nachfolgenden Spieler können das Eis sofort betreten. (d) Sollte durch Verletzung ein Team mit weniger als Sechs Feldspieler Spielen so müssen alle Spieler Wechseln wobei der Spieler der Doppelt spielt darf wieder dass Spielfeld betreten nach Kontakt mit die Bande vor seiner Mannschaft.
(e) Sollte der Puck bei Ertönen des Signals nicht sofort freigegeben werden, oder sollten die nachfolgenden Spieler frühzeitig das Eis betreten kann eine Strafe gegen diese Mannschaft ausgesprochen werden (siehe geringfügige Strafen). (f) Sollte das Signal während der Durchführung eines Strafstoßes ertönen, wird die Uhr angehalten und der Spieler kann den Spielzug noch zu Ende führen, alle anderen müssen aber das Eis sofort beim Signal verlassen. (g) Sollte kein Torhüter im Einsatz sein, spielt die Mannschaft mit vier (4) Feldspielern. Der vierte Feldspieler darf jedoch die eigene Zone außer zum Auswechseln oder bei einem generellen Spielerwechsel nicht verlassen. Der vierte Feldspieler kann jederzeit wechseln, nicht nur bei einem Signal. 6. Geringfügige Strafen (a) Alle Strafen haben einen Strafstoß durch den angegriffenen Spieler zu Folge. Der Schiedsrichter platziert den Puck in der Mitte und die verbleibenden Spieler haben sich auf der hinteren Torlinie aufzustellen. Das Spiel wird auf Kommando des Schiedsrichters wieder normal fortgeführt. Wenn der angegriffene Spieler verletzt ist und den Strafstoß nicht ausführen kann, darf der Coach einen Ersatzspieler dafür nominieren. (b) Gleichzeitige Strafen führen zu einem Bully in der Mitte des Spielfeldes. (c) Jeder Spieler mit drei (3) Strafen wird automatisch für die Dauer des laufenden Spiels ausgeschlossen. i. Spieler, die während der letzten fünf (5) Spielminuten ausgeschlossen werden, werden für ein ganzes weiteres Spiel nicht zugelassen. ii. Sollte ein Spieler unter den gleichen Umständen wie (c) in einem zweiten Spiel ausgeschlossen werden, so wird eine Matchstrafe für ein (1) weiteres Spiel ausgesprochen. iii. Ein dritter Ausschluss hat eine weitere Matchstrafe und einen möglichen Ausschluss von der SDL zur Folge. (d) Body checking werden als zwei (2) Strafen auf dem Spielbericht vermerkt. Zwei (2) body checking Strafen im selben Spiel haben einen Ausschluss sowie eine Matchstrafe zur Folge. 7. Schwerwiegende Strafen (a) Schwerwiegende Strafen haben den sofortigen Spielausschluss, eine mögliche Matchstrafe sowie eine Überprüfung des bestraften Spielers durch OHSE zur Folge. (b) Wiederholte Fälle von Schwerwiegende Strafen erzeugt den sofortigen endgültigen Ausschluss des bestraften Spielers von der SDL sowie eine Überprüfung durch OHSE zur Folge. 8. Coaches, Trainer (a) Es sind maximal zwei (2) Coaches, Assistenten oder Trainer an der Spielerbank erlaubt.
(b) Coaches haben dafür Sorge zu tragen, dass alle Teilnehmer etwa die GLEICHE EISZEIT
(c) Jegliches Personal an der Spielerbank, das - aus welchen Gründen auch immer - vom Spiel ausgeschlossen wurde, wird automatisch mindestens für 2 weitere Spiele gesperrt und haben mit können endgültig von der SDL ausgeschlossen werden. UNANGEMESSENES VERHALTEN ODER AUSDRUCKSWEISE WIRD NCIHT TOLERIERT!
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